Einfach ausgedrückt dockt THC an den Cannabinoid-Rezeptor 1 (CB-1) im Gehirn an. Wie ein Schlüssel ins Schloss passt THC perfekt in CB-1. In der Folge schüttet das Gehirn Dopamin aus, welches wiederum Stimmung, Bewusstsein und Wahrnehmung beeinflusst. All diese Veränderungen führen zu dem, was wir einen Rausch nennen.

Wenn du während deiner Studienzeit mit deinen Freunden ab und zu in irgendeinem Keller Pot geraucht hast, verstehst du jetzt, warum du damals im Anschluss die Großportion einer Fast-Food-Kette allein verputzt hast, dein Herz raste und du dich aus Angst vor einer Alien-Invasion unter dem Tisch versteckt hast. Das, lieber Leser und liebe Leserin, war der durch THC verursachte Rausch.

Doch die Einnahme von THC führt nicht zwangsläufig zu Verfolgungswahn und unstillbaren Heißhungerattacken. Man sollte wissen, dass psychoaktive Wirkungen gewöhnlich nur bei einer Überdosis von THC auftreten. Bei angemessener Dossierung lassen sie sich vermeiden. Dein Arzt kann dir dabei helfen, die für dich geeignete Dosis zu finden, damit du nicht high wirst.

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